Neujahrskonzert in Niebüll

„Ohne Mozart kein Strauss“ … zitierte das Nordfriesland Tageblatt in einem Pressebericht über das Neujahrskonzert 2019 in Niebüll am 9. Jänner 2019.

Auszug aus dem Pressebericht von Maria Gross:
Typischer Wiener Klang und auch ein bisschen Wiener Schmäh: Das Neujahrskonzert in Niebüll verzauberte das Publikum

Das gut aufgelegte Kammerorchester bot in der Folge Walzer und schnelle Polkas der Strauss-Dynastie. Los ging es zunächst mit dem Walzer „Rosen aus dem Süden“, ehe mit der Polka „Im Krapfenwaldl“ (beide Johann Strauss Sohn) die Post abging. Der Mann an der Pauke hatte alle Hände voll zu tun, denn er imitierte Vogelstimmen und ließ den Kuckuck „fliegen“…

Zum Schluss wiederholte das fabelhafte Kammerorchester Teile des weltweit übertragenen Neujahrskonzerts: Der Ablauf folgt einem Ritual. Nach den beiden Hauptteilen folgen heftig begehrte Zugaben. Diese Zugabe ist dann traditionell der Konzertwalzer „An der schönen blauen Donau“, ehe das Konzert mit dem „Radetzkly-Marsch“ einen schmissigen Abschluss erfährt.

Die Niebüller Zuschauer klatschten sich die Hände wund. Es gab sogar stehende Ovationen; da musste sich Elisabeth Jahrmann ein Tränchen aus dem Augenwinkel wischen; so viel Zuneigung hatte sie im kühlen Norden nicht erwartet.“

Gesamter Pressebericht zum Nachlesen Neujahrskonzert in Niebüll_ Ohne Mozart kein Strauss _ shz
Quelle: Nordfriesland Tageblatt
Autor: Arndt Prenzel
Foto: Arndt Prenzel

Eröffnung mit „Kleiner Nachtmusik“ – Neujahrskonzert in der Stadthalle Münster-Hiltrup

Herzerfrischendes Duett – Eröffnung mit „Kleiner Nachtmusik“ … berichteten die Westfälischen Nachrichten in einem Pressebericht über das Neujahrskonzert 2019 in Münster-Hiltrup am 5. Jänner 2019.

Auszug aus dem Pressebericht von Maria Gross:
„Niemand Geringeres als ein „ Wolfgang Amadeus Mozart“ selbst stand am Samstagabend auf den Bühnenbrettern der Stadthalle Hiltrup, um dem Publikum die Musiker des Kammerorchesters „Wiener Strauss Symphoniker“ unter der Leitung von Guiseppe Montesano vorzustellen und durch das Programm zu führen. „Ohne Mozart gebe es keinen Strauss in Österreich“, bemerkte auch die Koloratursopranistin Elisabeth Jahrmann, alias Mozarts Tochter und im späteren Verlauf auch „Papagena“ im herzerfrischenden Duett mit dem Baritonsänger Michael Weiland

Das große Ensemble bot daraufhin Walzer und Polkas der Strauss Dynastie, den „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms, sowie Lehárs und Haydns Werke dar

…bereits die ersten Klänge versetzten die Zuhörer in das leichte, verspielte und genussreiche Musikjahrhundert, in die Zeit der Konzerte in den Wiener Parks und Gärten…

…Und auf der Bühne zeigten die beiden Solisten des Abends Elisabeth Jahrmann und Michael Weiland neben Gesang auch Tanz, Schauspiel und akrobatische Einlagen.“

Gesamter Pressebericht zum Nachlesen Herzerfrischendes Duett_ Eröffnung mit „Kleiner Nachtmusik“ – Hiltrup – Westfälische Nachrichten
Quelle: Westfälische Nachrichten
Autorin: Maria Gross
Foto: Gross Maria

„Große Kunst zwischen Operette und Sketch“ in Soltau

 

Große Kunst zwischen Operette und Sketch … heißt es über das Neujahrskonzert 2019 in Soltau  am 2. Jänner 2019.

Auszug aus dem Pressebericht von Hennig Hans-Bernd:
„Unter der musikalischen Leitung von Dirigent Guiseppe Montesano und mit der organisatorischen Unterstützung von Hermann Jahrmann wurde das Konzert am Mittwoch zu einem herausragenden, abwechslungsreichen und sehr unterhaltsamen, musikalischen und darstellerischen Erlebnis

Mit einem Block mit Werken von Johann Strauß bewiesen die Musiker ihr besonderes Können. Manche Instrumente nur einmal besetzt, schafften die Symphoniker es, durchgehend alle Stimmen sicherzustellen. Dank des vielseitigen Schlagzeugers waren selbst Peitschenschläge und Vogelstimmen zu hören. Daneben ragten die Solo- und Duett- Partien der beiden Sänger aus dem allgemein guten Konzert heraus.“

Gesamter Pressebericht zum Nachlesen Große Kunst zwischen Operette und Sketch – Böhme-Zeitung

Quelle: Böhme-Zeitung, Soltau
Autorin: Hennig Hans-Bernd

Beschwingter Einstieg in das neue Jahr …

Beschwingter Einstieg in das neue Jahr … so betitelte das Osterholzer Kreisblatt – WESER KURIER seinen Pressebericht über das Neujahrskonzert 2019 in Ritterhude am 4. Jänner 2019.

Auszug aus dem Pressebericht von Christa Neckermann:
„Ritterhude. Gute Laune ist zeitlos, und das, was gute Laune macht, ebenfalls. Das zeigte sich besonders beim Neujahrskonzert im Hamme Forum, wo die Wiener Strauss Symphoniker unter der Leitung von Giuseppe Montesano Mozart, Brahms, Puccini und einen großen Reigen Strauss spielten – Johann Vater und Johann Sohn…

Dazwischen versprühten die Wiener Strauss Symphoniker die Lebenslust und Lebensfreude aus fast einhundert Jahren Strauss’scher musikalischer Schaffensfreude

…Doch dann ging es ganz „Ohne Sorgen“ weiter im Programm. Mit der schnellen Polka von Strauss, gefolgt vom „BonbonWalzer“ und der ungarischen Polka nahm das Mitwippen im Publikum spürbar zu. „Als flotter Geist“ etwa spazierte der Zigeunerbaron über die Bühne, und dann kündigte sich leider schon das unvermeidbare Ende eines vergnüglichen Abends an. Dieser Walzer musste gar nicht besonders angekündigt werden, schon die ersten Takte verrieten, dass es an die „schöne blaue Donau“ ging. Das Publikum, das über das Einzugsgebiet Ritterhudes hinaus von Cuxhaven über die Weser hinweg bis Oldenburg den Weg ins Hamme Forum gefunden hatte, bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus bei den Künstlern. Mit dem RadetzkyMarsch entließen die Wiener Strauss Symphoniker ihr Publikum in ein glückliches neues Jahr.“

Gesamter Pressebericht zum Nachlesen Beschwingter Einstieg in das neue Jahr – Osterholzer Kreisblatt_ Aktuelle Nachrichten – WESER-KURIER
Quelle: Osterholzer Kreisblatt
Autorin: Christa Neckermann